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Ende 2021 gelang Norbert Porazik und Markus Kiener der ganz große Coup. Sie holten sich den Techinvestor Hg an Bord und können so noch schneller die Träume ihrer Vermittler wahr werden lassen. Welche das sind und wie die Umsetzung erfolgen soll, sagen wir in diesem Artikel.

 

Klare Aufgabenverteilung, klare Ziele: Die Fonds Finanz und Hg haben viel vor

Leidenschaft, Neugierde, das Erkennen von Chancen und entschlossenes Handeln. Genau diese Eigenschaften teilen Norbert und Markus mit Hg. Alles natürlich zum Wohle der Vermittler. Für diesen wegweisenden Schritt bekamen die beiden Gesellschafter der Fonds Finanz sehr viel Anerkennung und dennoch kamen bei einigen Vertriebspartnern Fragen auf. Etwa „Ob sich da wirklich etwas zum Guten für mich ändert?“ oder „Wenn ein Finanzinvestor einsteigt, dann wird doch garantiert zuerst an der Kostenschraube gedreht.“ Auch hierzu haben die neuen Partner eine klare Meinung: Vorbehalte dieser Art sind unbegründet, alle profitieren von der neuen Struktur.

 

Gute Gründe für einen Investor

Es gibt tatsächlich eine Beteiligungsvariante, bei der ein Investor direkt alles auf den Prüfstand stellt, die Führungskräfte austauscht und über straffes Kostenmanagement und Firmenaufteilungen die Braut schnell attraktiv macht für den Markt. Das wäre dann ein Finanzinvestor, der auf die Übernahme notleidender Unternehmen spezialisiert ist. Nicht so hier: Hg tritt am Markt als Wachstumsinvestor auf und hat Marktführer im Blick, starke Unternehmen mit einem professionellen, visionären Management. Das Ziel ist es, mit dem bestehenden Erfolgsmanagement durch eine Erweiterung von Kapital- und Know-how-Ressourcen zusätzliche Mehrwerte zu schaffen. Bei Start-ups etwa gehört diese Art der Unternehmensbeteiligung nahezu selbstverständlich zu einer erfolgreichen Entwicklung dazu. Es gilt, sich nicht allein auf Ideen und Visionen zu verlassen, sondern auch den entsprechenden Unterbau zu organisieren, indem man sich gezielt Beteiligungen ins Haus holt.

 

Rückenwind für den Wachstumskurs

Nichts anderes ist, vom Ablauf her, im Falle der Fonds Finanz passiert, nur eben auf einem ganz anderen Level – bei einem Unternehmen, das bereits 25 Jahre Erfolgsgeschichte geschrieben und in seiner Branche eine marktführende Position innehat. Auch der Gedanke, dass die Anteilsverteilung Norbert und Markus in eine defensive Rolle dränge, zerbröselt bei näherem Hinsehen. Es ist naheliegend, dass Hg eine Kapitalmehrheit übernimmt. Auch der Investor ist wiederum seinen Geldgebern gegenüber verantwortlich. Vor allem sind das Pensionskassen, also Hunderttausende von Menschen, die ihre Altersvorsorge darauf aufbauen, dass Hg ihre angelegten Gelder gut investiert und damit langfristige Erfolge erzielt. Ein Mechanismus, der jedem Makler, der sich mit Altersvorsorge beschäftigt und selbst Unternehmer ist, bestens bekannt ist.

 

Die Chefs bleiben an Bord

Was Norbert und Markus betrifft, bleibt also nach innen und außen alles so, wie es ist. Das gilt für das Tagesgeschäft wie für die langfristige Perspektive. Fonds Finanz ohne die beiden, das klappt nicht. Selbstredend bleibt es auch bei der Handlungsmaxime: Zufriedene, glückliche Makler sind die Basis unseres Geschäfts. „All unser Handeln ist darauf ausgerichtet, unsere Makler dauerhaft bei uns zu behalten, indem wir unsere Services permanent verbessern“, bringt es Norbert auf den Punkt. Und die Verantwortlichen bei Hg haben das voll verinnerlicht: „Wenn die Makler verdienen, tut dies die Fonds Finanz ebenso und schlussendlich auch wir. Das ist die Reihenfolge, durch die eine Win-win-win-Situation für uns alle entsteht“, ergänzt Justin von Simson, einer von drei CEOs bei Hg.

Zufall oder nicht, der Kontakt zu Hg entwickelte sich just zu der Zeit, als die Fonds Finanz ihr 25-jähriges Jubiläum feierte. Es galt, eine beispiellose Erfolgsgeschichte zu feiern, aber gleichzeitig war es ein Anlass, nach vorne zu blicken. Markus erinnert sich: „Uns beiden war klar, dass der Poolmarkt sich auf Sicht strukturell verändern würde. Stärken durch Zusammenschlüsse zu bündeln und zu entwickeln, war vorgezeichnet, und wir sehen uns als Gestalter des Wandels. Eine abwartende Position einzunehmen, ist nicht unser Ding.“ Zwischen den Zeilen lässt sich heraushören, dass Hg nicht der erste Investor war, der Kontakt zur Fonds Finanz gesucht hat. Ganz im Gegenteil, nur ergab sich bisher in keinem Fall eine Grundlage für ernsthafte Gespräche. Soll heißen, im Hintergrund ist die Szene schon länger in Bewegung und keineswegs durch diese neue Partnerschaft aufgeschreckt worden. Unternehmensbeteiligungen, egal wann sie vonstattengehen, sind komplexe Geschäfte, für die ein geeignetes Netzwerk vorhanden sein muss. Das ist jetzt mit Hg an der Seite der Fall. Norbert Porazik ergänzt: „Übernahmen sind für uns kein Neuland, Zukäufe seitens der Fonds Finanz hat es immer wieder gegeben. Von daher wissen wir uns gut einzuschätzen. Bei künftigen Investitionen, die einstellige Millionenbeträge überschreiten, tut uns ein Partner wie Hg gut.“

 

So tickt ein Wachstumsinvestor

Hg ist Europas größter Techinvestor, der eine ganze Reihe spannender Unternehmen mit hervorragenden Wachstumsperspektiven hält. Die Investmentstrategie eines Wachstumsinvestors ist auf langfristige Verbindungen ausgelegt. Grundprinzip ist die Unterstützung der Managementteams bei der Umsetzung ihrer Wachstumspläne mithilfe von zusätzlichem Kapital und ausgewiesener Digitalisierungsexpertise. Was das konkret auf die Fonds Finanz bezogen heißt, führt Benedikt Joeris, Direktor bei Hg am Standort München, näher aus: „Wir haben keinerlei Interesse, uns in das Tagesgeschäft einzubringen, sondern sehen uns eher als die Trainer an der Seitenlinie, die eine Spielphilosophie vermitteln. Um in diesem Vergleich zu bleiben, etwa eine offensive Ausrichtung und frühes Pressing.“

Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis

Ein ganz entscheidendes Kriterium der Hg-Philosophie ist das unbedingte Vertrauen in das bestehende Management vor Ort. Justin beschreibt das so: „Wir wollen tolle Menschen finden, mit denen wir auf einer Wellenlänge sind und gemeinsame Ziele haben.“ Da rennen sie bei Norbert und Markus offene Türen ein, denn beiden geht es ganz genauso. Sympathie mit den handelnden Personen ist die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit. Es gibt kein Verbiegen für einen Investor. Vor allem aber ist ihnen wichtig, über eine weiterhin bestehende, erhebliche Beteiligung im operativen und strategischen Driver Seat zu bleiben. Von beiden Seiten also sehr souveräne Statements, die zeigen: Es handelt sich um eine Kooperation auf Augenhöhe, wie sie nur dann zustande kommt, wenn man kann, aber nicht muss. Hier gehen zwei starke Charaktere eine erfolgversprechende Beziehung ein – Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Auf den Punkt gebracht

Wie schnell zahlt sich nun die neue Verbindung für Makler aus, sei es durch verbesserte Services oder neue Leistungen? Hier sollen zwei Meilensteine herausgehoben werden: Durch den Know-how-Push seitens Hg wird die Entwicklung des Maklerverwaltungsprogamms, des Herzstücks der Allumfassenden Maklerplattform, so richtig Fahrt aufnehmen. Insellösungen sind dann Vergangenheit, indem umgebende Programme so angebunden sind, dass die Übergänge nicht mehr wahrzunehmen sind. „In diesem Jahr wird enorm viel passieren, unsere Makler werden begeistert sein“, ist Norbert überzeugt und führt weiter aus: „Perspektivisch arbeiten wir daran, Maklern eine Endkundenversion zur Verfügung zu stellen. Kunden sind dann in der Lage, ihre gesamten Finanz- und Versicherungsangelegenheiten auf einer Plattform selbst zu verwalten. Eine Wohlfühloase quasi, wo sie Änderungen durchführen, neu rechnen und sogar neue Abschlüsse tätigen können, wenn der Vermittler diese Funktion freigibt. Alles wird selbstverständlich auf den Makler gebrandet, das ist eine neue Dimension der Kundenbindung.“ Der Finanz-Push trägt dazu bei, Maklern ungeahnte Perspektiven der Neukundengewinnung zu eröffnen.

Wichtige Meilensteine im Blick

Die Formel lautet: Kontakte fürs Neugeschäft durch Ankauf von Kundenbeständen. Vermittler, die die Altersgrenze erreichen und aus dem aktiven Geschäft aussteigen wollen, haben wertvolle Kundenbestände, deren Verkauf oft ein wesentlicher Baustein ihrer eigenen Altersvorsorge ist. Nur ist es zuletzt nicht gerade einfacher geworden, dafür Käufer zu finden, die einen angemessenen Preis zahlen können. Da tritt jetzt die Fonds Finanz mit viel Power auf der Käuferseite an und ist bereit, zu richtig guten Preisen aufzukaufen. „Wir sind konkret in der Projektierung und denken, dass wir in zwei bis drei Monaten damit an den Markt gehen werden“, steckt Norbert den zeitlichen Horizont ab. „Erworbene Bestände verteilen wir auf unsere besten Makler, allesamt Mitglieder unseres Loyalty Programms Three Circles, und lassen sie dort betreuen. Mehr Einsatz wird belohnt mit Leads von einer hervorragenden Qualität.“ Neben diesen beiden Meilensteinen wird noch an vielen weiteren Stellschrauben gedreht, um so das Leistungsspektrum der Fonds Finanz für Makler immer attraktiver zu machen.

Das ist ein Wort

Das Schlussstatement von Norbert und Markus gibt die Richtung vor: „Wir haben nach reiflicher Überlegung die Chance ergriffen, die Perspektiven für die Fonds Finanz unter Beibehaltung unserer Identität enorm zu erweitern und damit die Grundlage geschaffen, unseren Vermittlern ebenso ganz neue Perspektiven zu eröffnen. Jetzt lasst uns im engen Schulterschluss Erfolge feiern und ganz viel Spaß dabei haben.“

„Wir wollen die Wünsche unserer Vermittler und die zukünftigen Anforderungen an einen Maklerpool schneller und nachhaltiger umsetzen. Deshalb haben wir den Techinvestor Hg an Board geholt, der uns auf diesem Weg begleitet.“

Norbert Porazik
Geschäftsführender Gesellschafter, Fonds Finanz

„Wir haben keinerlei Interesse, uns in das Tagesgeschäft einzubringen, sondern sehen uns eher als die Begleiter an der Seitenlinie, die eine Spielphilosophie vermitteln.“

Benedikt Joeris
Director, Hg

„Wenn die Makler verdienen, verdient auch die Fonds Finanz und schlussendlich auch wir. Genau in dieser Reihenfolge entsteht eine Win-win-win-Situation für uns alle.“

Justin von Simson
Managing Partner, Hg

„Der Poolmarkt wird sich verändern und wir sehen uns als Gestalter des Wandels. Eine abwartende Position einzunehmen, ist nicht unser Ding.“

Markus Kiener
Geschäftsführender Gesellschafter, Fonds Finanz

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